petition


Liebe Freundinnen und Freunde der Wort-Bild-Kunst,
 
ich bitte Sie/Euch ganz herzlich um Mitunterstützung einer Petition der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft.
 
Mehr dazu auf http://www.vertreibung-petition.de und im unten angefügten Brief von Hajo Jahn (Vorsitzender der Gesellschaft).
 
Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Sie sich/Ihr Euch entschließen könntet, die Petition mit zu unterzeichnen!
 
Mit lieben Grüßen zum beginnenden Mai!
BaLo*
 
 
Schwabach, Samstag, den 2. Mai 2009
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Barbara BaLo* Lorenz, Penzendorfer Str. 98 A, D-91126 Schwabach
Tel. 09122-638443, Mobil 0171-1982151, http://www.blatt-gold.com
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Schwabacher Dienstagslesungen: http://www.schwabach-liest.de
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Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Freundinnen und Freunde,

die Vertreibung fing 1933 an. Und zwar mit den Intellektuellen, den Künstlern, kritischen Schriftstellern, Journalisten und vielen jüdischen Bürgern.

Das Schicksal der Else Lasker-Schüler ist hierfür exemplarisch.

Wenn die Bundesrepublik Deutschland ein "Zentrum gegen Vertreibung" unterstützt und mit Steuergeldern ausstattet, so darf diese erste Vertreibung nicht ausgeklammert werden. 

Die Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft hat deshalb eine Online-Petition beim Deutschen Bundestag einrichten lassen. Bis zum 11.6.2009 müssen sich 50.000 Menschen dort eintragen, damit sich der Petitionsausschuss (und dann das Parlament) mit dem Projekt eines erweiterten, eines historisch korrekten "Zentrums" befasst, das auch im Ausland und vor allem in den einst okkupierten Ländern akzeptiert werden kann. 

Wenn Sie diese Initiative unterstützen möchten, bitten wir Sie herzlich um

1.) weiter-mailen an Ihre Maillingliste und

2.) um Eintragung auf der Petitionsseite (epetitionen.bundestag.de - „Allgemeine Kulturpflege – Ergänzung des Zentrums gegen Vertreibung“).

Der Einfachheit halber haben wir die Website www.vertreibung-petition.de eingerichtet, wo Sie alle Informationen finden, wie Sie unterzeichnen können. Auch eine Anleitung, denn das Verfahren ist ein wenig umständlich und man muss sich ein eigenes Passwort für die Website geben 

Erstunterzeichner sind u.a. die Schauspielerin Hannelore Hoger, Bischöfin Maria Jepsen, Rudolf Dreßler, Ralph Giordano, Jiri Grusa, Reiner Kunze, Wladyslaw Bartoszewski, Guntram Schneider (DGB-Vorsitzender Bezirk NRW), Hans Peters, DGB-Regionsvorsitzender, Wuppertal), Johannes Gerster (Deutsch-Israel. Gesellschaft), Dr. Ingo Haar, Historiker (Uni Wien). 

Unterstützt wird das Anliegen u.a. vom Deutschen Journalistenverband (djv),den Naturfreunden Deutschlands u. Österreichs, dem "Exil-PEN",  den Kölner, Düsseldorfer, Wuppertaler und Wittener Gesellschaften f. Christlich-Jüdische Zusammenarbeit sowie von der Erika-Mitterer-Gesellschaft, Österreich. 

Bitte leiten Sie diese Mail mit Ihrem Namen - gern auch zusätzlich mit meinem - an möglichst viele Menschen weiter! Auch Ausländer können sich beteiligen!

Der Vorstand der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft bedankt sich schon jetzt herzlich. 

Mit besten Grüßen 

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Else Lasker-Schüler-Gesellschaft

und Stiftung „Verbrannte und verbannte Dichter –

Für ein Zentrum der verfolgten Künste“

Vorsitzender Hajo Jahn

hajo.jahn@else-lasker-schueler-gesellschaft.de

 

Herzogstr. 42

D-42103 Wuppertal

Tel: 202 / 30 51 98

 

www.else-lasker-schueler-gesellschaft.de

www.exil-archiv.de